Live-Auswertung in Ihrem Browser

Ihre Bildschirm­auflösung ist

CSS-Pixel

Die Werte werden gerade direkt auf Ihrem Gerät ermittelt. Es wird nichts hochgeladen.

Alle Werte ansehen

  • ohne Installation
  • für Desktop und Mobilgeräte
  • Messergebnisse bleiben lokal
Ihr Display auf einen Blick Wird eingeordnet
Live
Hochgerechnete Pixel
Browserfenster
Pixelverhältnis

CSS-Pixel und echte Bildpunkte können voneinander abweichen. Wie und warum erklären wir weiter unten.

Mehr als nur Breite × Höhe

Die wichtigsten Bildschirmwerte auf einen Blick

Folgen zeigen wir, was der Browser zuverlässig an Informationen zu Ihrem Bildschirm liefern kann. Unklare Schätzwerte werden dabei nicht als sichere Hardwaredaten präsentiert.

Pixel-Hochrechnung

CSS-Größe × Pixelverhältnis

Layout-Viewport

Platz für das Webseitenlayout

Sichtbarer Viewport

Aktuell sichtbarer Seitenbereich

Verfügbare Arbeitsfläche

Ohne Taskleiste, Dock und Ähnliches

Device Pixel Ratio

Verhältnis von CSS- zu Gerätepixeln

Format & Einordnung

Wird berechnet

Bildpunkte gesamt

Hochgerechnete Fläche in Megapixeln

Ausrichtung

Hochformat, Querformat oder quadratisch

Farbe & Dynamik

Browserhinweise werden geprüft

Bedienung

Touch und Zeiger werden geprüft

Bildwiederholrate wird gemessen

Vorsichtige Schätzung per Browser-Takt

Nahaufnahme eines modernen Monitors mit ruhigem blauem Farbverlauf in heller Umgebung.

Der Auflösungs-Dolmetscher

Warum mehrere Zahlen gleichzeitig richtig sein können

Sobald die Messung abgeschlossen ist, erscheint hier eine konkrete Einordnung Ihrer Werte.

Nehmen wir ein typisches Notebook: Auf dem Karton stehen 2880 × 1800 Pixel, der Browser meldet aber nur 1440 × 900. Das klingt zunächst widersprüchlich. In der Praxis sorgt aber die Skalierung dafür, dass Texte und Schaltflächen nicht zu winzig werden und lesbar bleiben. Besonders auf 4K-Monitoren ist diese sonst extrem klein und nur für sehr gesunde Augen nutzbar.

  1. 1
    Displayphysisch verbaute Bildpunkte
  2. 2
    BetriebssystemSkalierung und Darstellungsgröße
  3. 3
    CSS-Pixelvom Browser gemeldete Fläche
  4. 4
    BrowserfensterLayout-Viewport der Webseite
  5. 5
    Sichtbarer Bereichnach Browserleisten und Zoom

Drei supernützliche Werkzeuge für Sie

Aus vagen Browserwerten werden konkrete Fakten

Die Zusatzfunktionen starten erst bei direkter Aktivierung. Daten wie Kalibrierung, Monitorplan und Support-Text bleiben dabei auf Ihrem Gerät!

01

Kalibrierung über eine EC-Karte

Wie groß ist mein Bildschirm wirklich?

Browser kennen natürlilch keine Zollangaben, sondern nur Pixel. Mit einer Bank- oder Ausweiskarte lässt sich die physische Größe trotzdem in wenigen Sekunden erstaunlich genau schätzen. Halten Sie die Karte direkt vor oder besser direkt auf den Bildschirm und verändern Sie das Rechteck, bis beide Kanten übereinstimmen. Noch besser funktioniert das auf unserer Seite Bildschirmgröße ermitteln.

Es wird natürlich weder die Kamera benötigt noch ein Bild aufgenommen. Die Karte dient nur als Größenreferenz!
Welche Kartenkante gleichen Sie ab?
324 px
px

Gleichen Sie das Rechteck genau mit Ihrer Karte ab!

Geschätzte Pixeldichte
Bildschirmgröße
Diagonale
Pixelabstand

Die gewonnenen Ergebnisse sind Näherungen! Kartenhülle, Browserzoom, schräge Haltung und abweichende Skalierung können das Resultat leicht beeinflussen.

02

Sie verwenden mehrere Monitore?

Welche Bildschirme erkennt mein Browser?

Nutzen Sie zwei oder mehr Monitore? Wenn Ihr Browser die nötige Funktion unterstützt, kann meineaufloesung.de nach Ihrer Freigabe die erkannten Bildschirme samt Auflösung und Anordnung ausgeben. Unterstützt der Browser keine Mehrmonitor-Abfrage (z.B. Firefox) wird die Funktion blockiert.

Die Browserunterstützung wird geprüft.

Noch keine Monitorliste Die Abfrage startet erst nach Ihrem Klick.

03

Support-Schnappschuss

Technikdaten datensparsam für den Support kopieren

Statt fünf Screenshots zu verschicken, erzeugen Sie einen kurzen Textblock. Sie bestimmen selbst, welche zusätzlichen Angaben darin landen.

Optionale Angaben

Die Angaben werden nur lokal bei Ihnen bestimmt und nicht übertragen.

Vorschaureiner Text
Die technischen Werte werden zusammengestellt.

Vater und Sohn sitzen gemeinsam vor einem Laptop und schauen lächelnd auf den Bildschirm.

FAQ & schnelle Hilfe

Was die Zahlen wirklich bedeuten

Bildschirmauflösung, Pixelauflösung, Monitorauflösung oder Pixeldichte: Oft wird dasselbe Wort für unterschiedliche Sachverhalte benutzt. Zeit die Begriffe richtig einzuordnen!

Was ist meine Bildschirmauflösung?

Die große Zahl am Anfang repräsentiert die Bildschirmgröße, die Ihr Browser in CSS-Pixeln meldet. Das kann zum Beispiel 1920 × 1080, auf einem hochauflösenden Notebook aber auch 1536 × 864 sein. Die Anzeige wird über den verwendeten Browser ermittelt und passt sich zudem an, wenn Sie z.B. das Fenster auf einen anderen Monitor verschieben oder ein Mobilgerät drehen.

Warum zeigt das Tool eine andere Auflösung wie Windows, macOS oder der Hersteller?

Moderne Betriebssysteme vergrößern Texte und Bedienelemente häufig automatisch. Der Browser der die Daten ermittelt, arbeitet in dem Fall mit sogenannten CSS-Pixeln, während der Hersteller die physisch vorhandenen Bildpunkte beziffert. Auch Browserzoom und Datenschutzfunktionen können die gemessenen Werte beeinflussen. Darum kann ein 4K-Monitor im Browser beispielsweise 1920 × 1080 CSS-Pixeln melden, ohne dass der Bildschirm plötzlich weniger Pixel hätte. Das ist kein Fehler, also technisch bedingt.

Was ist der Unterschied zwischen CSS-Pixeln und echten Gerätepixeln?

Beim CSS-Pixel handelt es sich um eine Recheneinheit für Webseiten. Ein Gerätepixel ist dagegen ein tatsächlich ansteuerbarer Bildpunkt auf dem Display. Bei einem normalen Desktopmonitor kann beides ungefähr zusammenfallen. Bei Smartphones, 4K-Monitoren, Retina-Displays und skalierten Notebooks, stellen meistens mehrere Gerätepixel einen CSS-Pixel dar. So bleiben Schriften lesbar und wirken trotzdem fein.

Was bedeutet Device Pixel Ratio beziehungsweise DPR?

Die Device-Pixel-Ratio beschreibt das Verhältnis zwischen CSS-Pixeln und Gerätepixeln. Ein Wert DRP von 2 bedeutet rechnerisch, dass ein CSS-Pixel in Breite und Höhe auf zwei Gerätepixel abgebildet wird. Da auch der Seitenzoom in den gemeldeten Wert einfließen kann, ist die daraus berechnete Pixelauflösung eine nützliche Hochrechnung. Allerdings leider kein sicher Wert das dem Herstellerdatenblatt entspricht. Abweichungen sind aber selten!

Kann eine Webseite die native Monitorauflösung sicher erkennen?

Nicht in jedem Fall! Moderne Browser geben bewusst nur einen limitierten Teil der Hardwareinformationen öffentlich preis. Meineaufloesung.de trennt deshalb die gemeldete Bildschirmgröße sauber von der hochgerechneten Renderauflösung. Das verhindert den typischen Denkfehler den Browserwert ungeprüft mit der nativen Panelauflösung gleichzusetzen.

Was ist der Browser-Viewport?

Beim Viewport handelt es sich um den Bereich, in dem eine Webseite tatsächlich dargestellt wird. Er ist meist kleiner als die gesamte Bildschirmfläche, weil Fensterrahmen, Tabs, Adressleiste oder Taskleiste ebenfalls Platz benötigen. Auf Smartphones kann sich darüber hinaus der visuell sichtbare Bereich ändern wenn die Browserleisten ein- und ausgeblendet werden oder Sie in die Seite reinzoomen.

Was bedeuten Full HD, WQHD, 4K und UHD?

Full HD steht üblicherweise für 1920 × 1080 Pixel. WQHD beziffert dagegen 2560 × 1440 und UHD (beziehungsweise das im Alltag oft so genannte 4K) 3840 × 2160 Pixel. Daneben existieren zahlreiche Zwischen- und Breitbildformate. Unser Tool ordnet bekannte bzw. gängige Werte automatisch ein, bleibt aber im Falls von ungewöhnlichen Kombinationen bewusst neutral.

Was ist die Pixeldichte beziehungsweise PPI?

PPI bedeutet Pixel per Inch und beschreibt, wie viele Bildpunkte insgesammt auf 2,54 Zentimeter passen. Dieselbe Pixelauflösung wirkt an einem kleinen Bildschirm feiner wie auf einem sehr großen Display. Mit der unserer Kartenkalibrierung können Sie Pixeldichte, ungefähre Bildschirmgröße und Diagonale selbst schätzen. Auch ohne den Zoll-Wert des Bilschirms zu kennen!

Warum ändert sich die Auflösung beim Drehen eines Smartphones?

Ganz einfach: Beim Wechsel zwischen Hoch- und Querformat werden Breite und Höhe vertauscht. Zusätzlich können mobile Browser ihre Bedienleisten ein- oder ausblenden, wodurch sich vor allem der sichtbare Viewport ändert. Unser Tool aktualisiert die Werte dann völlig automatisch.

Wie kann ich meine Bildschirmauflösung ändern?

Unter Windows findet man die Einstellung so: Mit der rechten Mousetaste auf dem Desktop klicken und im aufklappenden Menü dann "Anzeigeneinstellungen" klicken. Unter macOS in den Systemeinstellungen bei Displays. Wählen Sie nach Möglichkeit die als empfohlen oder standardmäßig gekennzeichnete Monitorauflösung. Auf Smartphones lässt sich die native Auflösung -je nach Hersteller- gar nicht oder nur in wenigen Stufen ändern. Die Darstellungsgröße wird dort häufig getrennt eingestellt, also z.B. um Schriften zu vergrößern.

Warum braucht die Anzeige bzw. Analyse mehrerer Monitore eine Berechtigung?

Die Anordnung mehrerer Bildschirme kann ein Gerät recht deutlich charakterisieren (Fingerprinting). Unterstützte Browser geben diese Angaben deshalb nur nach einer bewussten Freigabe heraus. Ohne Bestätigungs-Klick Ihrerseits liest meineaufloesung.de keine erweiterte Monitorliste. Eine erteilte Berechtigung können Sie später über die Website-Einstellungen des Browsers wieder entziehen.

Werden meine Bildschirmwerte gespeichert oder übertragen?

Die eigentliche Auswertung, Kartenkalibrierung, Monitorübersicht und der Support-Schnappschuss laufen lokal in Ihrem Browser, also ohne Datenübertragung. Diese Ergebnisse sendet das Tool nicht an unseren Server. Davon getrennt ist die in der Datenschutzerklärung beschriebene Reichweitenmessung mit LiteTrack, die unter anderem eine übliche Bildschirmauflösung als technischen Statistikwert erfassen kann.

Ein kleines Beispiel aus dem Alltag

Die Auflösung stimmt nicht? Meistens ist dann nur die Skalierung gemeint.

Sie kaufen ein PC-Monitor mit 3840 × 1800 Pixeln und sehen hier nur 1920 × 1080. Der erste Gedanke liegt nahe: Da fehlt doch die Hälfte. Aber keine Angst! In diesem Beispiel ordnet das System jedem CSS-Pixel rechnerisch vier echte Bildpunkte zu. Also jeweils zwei in Breite und Höhe. Webseiten bleiben gut lesbar, während Bilder und Schriften dennoch besonders fein und scharf wiedergegeben werden.

Schwieriger wird es, wenn zusätzlich der Browserzoom verändert wurde. Dann kann auch das gemeldete Pixelverhältnis steigen bzw. fallen. Deshalb zeigt meineaufloesung.de nicht einfach irgendeine möglichst große Zahl, sondern die möglichen Werte nebeneinander. Genau das hilft bei Webdesign, Screenshots, Hintergrundbildern, Supportfragen und dem Vergleich verschiedener Endgeräte.

Welche Zahl brauche ich wofür?

  • Webseiten und responsive Layouts: Entscheidend ist in der Praxis oft der Browser-Viewport in CSS-Pixeln. Warum der Wert von der Monitorauflösung abweichen kann, erklären wir hier in unserem Themenspezial CSS-Pixel & Device Pixel Ratio.
  • Hintergrundbilder: Die Pixel-Hochrechnung ist ein sehr brauchbare Ausgangsbasis. Unser Wallpaper-Tool prüft zusätzlich Seitenverhältnis, Bildgröße und möglichen Zuschnitt.
  • Monitorkauf: Verlassen Sie sich dennoch immer im Zweifel auf Herstellerauflösung, Zollgröße und Pixeldichte – nicht allein auf technisch ermittelte Browserwerte. Die Pixeldichte können Sie aber hier im PPI-Rechner direkt vergleichen. Full HD, WQHD, 4K und weitere Bildschirmauflösungen vergleichen wir separat in einem anderen Ratgeber.
  • Technischer Support: Am hilfreichsten ist die Kombination aus Bildschirmgröße, Viewport, DPR und Betriebssystem-Skalierung.